News Archiv 2020

Rückblick und Ausblick des Gemeindepräsidenten

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Mein persönliches und subjektives Resümee als Gemeindepräsident.


Im letzten Jahr haben sich einige Umstrukturierungen ergeben. Die Unterhaltsarbeiten werden nun von den Mitarbeitenden der Gemeinde Beringen erledigt, um die Pflege und um den Unterhalt des Friedhofes kümmert sich die Gärtnerei Schalch, infolge Pensionierung verliess Ruth Rohner die Gemeinde. Mit Markus Günter als Nachfolger konnten wir das Team auf der Gemeindekanzlei wieder sehr gut ergänzen. Marcel Müller übernahm ab Oktober 2019 die Aufgaben des zurückgetretenen Joël Heggli. Er arbeitet sich als neuer Tiefbaureferent sukzessiv in die laufenden Projekte und anstehende Aufgaben ein und ist ein wertvolles Mitglied des Gremiums geworden.

Seit 1. Januar 2020 besteht das Regionale Erbschaftsamt Klettgau (REK). Verschiedene Gemeinden haben sich zusammengeschlossen, um das komplexe Thema und die damit verbundenen Aufgaben und Beratungen rund um das Erben, Erbverträge und Testamente, professionell zur Verfügung stellen zu können. Für die Einwohner von Löhningen ändert sich dadurch nichts, Margrit Alder übernimmt die Leitung des REK und bearbeitet die Erbschaftsfälle von Löhningen wie bis anhin.

Ende März 2020 tritt Irene Walter aus beruflichen Gründen aus dem Gemeinderat zurück. Die Ersatzwahl ist auf den 17. Mai 2020 festgelegt. Sollte ein zweiter Wahlgang nötig werden, ist das Wochenende vom 28. Juni 2020 dafür vorgesehen. Natürlich bin ich gespannt, wer sich für die Wahl in den Gemeinderat zur Verfügung stellen wird. Ich danke im Voraus allen Kandidaten und freue mich nach der Wahl auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Im laufenden Jahr am stärksten beschäftigen dürften uns die Überarbeitung der Gemeindeverfassung, der Abschluss der Bauordnungsrevision, die Implementierung von iPads in der Schule, diverse Sanierungen von Strassen und Werkleitungen und das Thema "Tagesstrukturen für die ausserfamiliäre Kinderbetreuung". In der Gemeinde stehen grössere Bauprojekte an bzw. sind bereits im Gang. Sie werden das Dorfbild weiter verändern. Im Herbst stehen wieder Gesamterneuerungswahlen an und ganz zum Schluss gilt es, das Rechnungsjahr besser als mit dem budgetierten Minus von CHF 165'000 abschliessen zu können und trotzdem alle Aufgaben erledigt zu haben. Begegnen wir offen den kommenden Herausforderungen, die uns das neue Jahr bringen wird.

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